ADAC Fahrsicherheitszentrum in Olpe

ADAC Teststrecke in Olpe

Asphaltbau | Olper Automobilclub e.V.

Bahn frei für den ADAC

Weil schnelle Reifen sicheren Halt benötigen, hat sich Gieseke besonders ins Zeug gelegt. Die Oberfläche des ADAC Fahrzentrums in Olpe wurde komplett saniert – inklusive neuer Ver- und Entsorgungsstruktur. Nachdem die alten Asphaltflächen zurückgebaut wurden, konnten wir neue Kabelschutzrohre und -zugschächte sowie Strom- und Wasserleitungen verlegen. Unser Highlight: die Gleitflächen mit Sonderbelag.

Projektzeitraum
20.04. – 24-07.2020
Kostenumfang
1.050.000 €
Anzahl Projektbeteiligte
5  – 10

Die größten Herausforderungen.

1. Nur 12 Wochen Zeit.

Die zwischenzeitige Schließung des Fahrzentrums aufgrund der Corona-Pandemie hat zwar mehr Freiraum bei der Bebauung ermöglicht, aber auch den Druck mit Blick auf den Wiedereröffnungstag erhöht. Mit mehr Mitarbeiter-Power und Maschinenarbeit als sonst haben wir diese Herausforderung jedoch schnell und kraftvoll gemeistert.

2. Gleitflächen mit Sonderbelag.

Für die Schleuderkurse des ADACs haben wir einen Spezialasphalt mit Sonderbelägen angefertigt, den es in dieser Form europaweit noch nicht gibt. Mit einem SRT-Wert von etwa 30 konnte ein idealer Rutschwiderstand erreicht werden. Damit die Gleitflächen extra Halt garantieren, wenn die Reifen auf der Fahrbahn herumkurven, wurde der Asphalt mehrfach geschliffen und poliert.

3. Aufwändige Untergrunderneuerungen.

Bevor der neue Straßenbelag aufgetragen werden konnte, stand erst der Rückbau des alten Asphalts inklusive 20 cm Schottertragschicht an. Darunter haben wir die komplette Ver- und Entsorgung erneuert und zuletzt standen wir vor der Herausforderung: mehr Frostschutz. Über Einfräsen von neuem Schotter mit spezieller Körnung und Vermischen mit dem alten, gelang uns eine deutlich verbesserte Frostschutzschicht der Oberfläche.

4. Flexibles Bauen in Corona-Zeiten.

Nichts ist in Stein gemeißelt – auch nicht auf der Baustelle. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde aus zwei geplanten Bauabschnitten schnell ein Bauabschnitt. Auf diese und weitere kurzfristige Änderungen haben wir schnell reagiert, indem wir auch während der Bauphase die Planungen immer neuen Ansprüchen und Gegebenheiten angepasst haben.

Das Ergebnis ​​​​​

Asphaltbefestigung
9.500 m²
davon Gleitfläche
1.250 m²
Kabelschutzrohre, inklusive Kabelzugschächte
2,4 km
Schottertragschicht mit spezieller Körnung
4.000 Tonnen
„Wir haben sehr eng mit dem Auftraggeber und der Bauüberwachung zusammengearbeitet, alle haben an einem Strang gezogen!“

– Ulf Nollmann, Projektleiter

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